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            <title>119. Vollversammlung des Landesjugendringes Rheinland-Pfalz e.V.: Änderungsanträge</title>
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                <title>119. Vollversammlung des Landesjugendringes Rheinland-Pfalz e.V.: Änderungsanträge</title>
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            </image><item>
                        <title>Ä4 zu A 3: TOP 7.3 Prävention von Hate Speech und Schutz junger Menschen stärken!</title>
                        <link>https://ljr-rlp.antragsgruen.de/LJR_VV_119/motion/56173/amendment/63919</link>
                        <author>Caja Stübenrath (Jugend des Deutschen Gewerkschaftsbundes)</author>
                        <guid>https://ljr-rlp.antragsgruen.de/LJR_VV_119/motion/56173/amendment/63919</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_23246_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 24 bis 29:</h4><div><p>Jugendverbände im Land. Wir sehen es als zentrale Aufgabe der Landespolitik an, präventive Maßnahmen gegen Hate Speech zu stärken<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">,</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">.Ziel muss es sein Präventionsmaßnahmen und Schulungsangebote zum Umgang mit Sozialen Medien langfristig und strukturell zu fördern und dadurch</ins> junge Menschen zu schützen und sie gleichzeitig zu befähigen, selbstbewusst, solidarisch und demokratisch zu handeln – online wie offline<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Ausschließlich restriktive Maßnahmen, wie ein Komplettverbot von Social Media für Kinder unter 14 Jahren, erscheinen hingegen nicht förderlich, um den Umgang mit der digitalen Gesellschaft zu erlernen und sich später im Jugend- und Erwachsenenalter sicher in der digitalen Welt bewegen zu können</ins>. Hate Speech ist kein Randphänomen, sondern eine ernsthafte Bedrohung für das Aufwachsen junger Menschen und für den<del class="space" aria-label="Streichen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"></ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 21 Mar 2026 08:12:00 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä6 zu A 2: TOP 7.2 Mentale Gesundheit junger Menschen in den Fokus rücken!</title>
                        <link>https://ljr-rlp.antragsgruen.de/LJR_VV_119/motion/56172/amendment/63918</link>
                        <author>Rainer Schütze (Jugend des Deutschen Alpenvereins)</author>
                        <guid>https://ljr-rlp.antragsgruen.de/LJR_VV_119/motion/56172/amendment/63918</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_23246_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 27 einfügen:</h4><div><ul><li value="1">Finanzielle Absicherung zur Sicherstellung von Hilfsangeboten<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, u. a. durch auskömmliche Honorare für Therapeut*innen</ins>.</li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Aus <a href="https://merkurist.de/mainz/gesundheitsversorgung-scharfe-kritik-aus-mainz-krankenkassen-kuerzen-therapeuten-honorare_PfLU">https://merkurist.de/mainz/gesundheitsversorgung-scharfe-kritik-aus-mainz-krankenkassen-kuerzen-therapeuten-honorare_PfLU</a></p>
<blockquote>
<p>Vergangene Woche beschloss das Gremium, in dem Krankenkassen und die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) vertreten sind, eine Kürzung der Vergütung für ambulante Psychotherapie um 4,5 Prozent ab April 2026. Die Krankenkassen hatten die Kürzung gefordert und argumentieren, niedergelassene Psychotherapeuten hätten in den vergangenen Jahren „überproportionale Honorarerhöhungen“ erhalten. Das berichten mehrere Medien übereinstimmend, darunter „ZDFheute“ und das „Deutsche Ärzteblatt“.</p>
<p>Die Kassenärztliche Bundesvereinigung bezeichnete den Beschluss als „Unding“ und warnte, dass die Patienten die Leidtragenden sein werden. Auch die Deutsche Psychotherapeuten Vereinigung (DPtV) sprach von einem „fatalen Signal“. Dass trotz mehr Behandlungen weiterhin lange Wartezeiten bestünden, zeige nicht ein Überangebot, sondern dass der Bedarf an psychotherapeutischer Hilfe noch größer sei als das vorhandene Angebot, argumentieren die Therapeutenverbände.</p>
</blockquote></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 17:16:27 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä5 zu A 2: TOP 7.2 Mentale Gesundheit junger Menschen in den Fokus rücken!</title>
                        <link>https://ljr-rlp.antragsgruen.de/LJR_VV_119/motion/56172/amendment/63917</link>
                        <author>Caja Stübenrath (Landesjugendring)</author>
                        <guid>https://ljr-rlp.antragsgruen.de/LJR_VV_119/motion/56172/amendment/63917</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_23246_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 15 bis 17 einfügen:</h4><div><p>letzten Platz!<br><br><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Vor diesem Hintergrund erscheint die aktuelle Entwicklung der Absenkung von Honoraren für Psychotherapeut*innen problematisch. Bereits die Ausbildung ist mit erheblichen finanziellen Belastungen verbunden. Zudem ist der Erwerb eines Kassensitzes mit hohen strukturellen und finanziellen Hürden verbunden, ebenso wie dessen langfristige Aufrechterhaltung.<br>Eine Reduzierung der Vergütung birgt das Risiko, die wirtschaftliche Tragfähigkeit bestehender Praxen weiter zu beeinträchtigen. Es besteht die Gefahr, dass sich die Versorgungssituation weiter verschlechtert, da bestehende Kapazitäten nicht gehalten werden können.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Honorare für psychotherapeutische Leistungen werden ab dem 1. April um 4,5 Prozent abgesenkt. Gleichzeitig werden die sogenannten Strukturzuschläge um 14,25 Prozent angehoben, was in Summe dennoch eine reale Absänkung von 2,3 Prozent für das laufende Jahr mit sich bringt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 12:11:36 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu A 3: TOP 7.3 Prävention von Hate Speech und Schutz junger Menschen stärken!</title>
                        <link>https://ljr-rlp.antragsgruen.de/LJR_VV_119/motion/56173/amendment/63916</link>
                        <author>Laura Wagner (Jugend des Deutschen Gewerkschaftsbundes)</author>
                        <guid>https://ljr-rlp.antragsgruen.de/LJR_VV_119/motion/56173/amendment/63916</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_23246_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 24 bis 28:</h4><div><p>Jugendverbände im Land. Wir sehen es als zentrale Aufgabe der Landespolitik an, präventive Maßnahmen gegen Hate Speech zu stärken<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">,</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">.Ziel muss es sein Präventionsmaßnahmen und Schulungsangebote zum Umgang mit Sozialen Medien langfristig und strukturell zu fördern und dadurch</ins> junge Menschen zu schützen und sie gleichzeitig zu befähigen, selbstbewusst, solidarisch und demokratisch zu handeln – online wie offline<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">.Restriktive Maßnahmen, wie ein Komplettverbot von Social Media für Kinder unter 14 Jahren, erscheinen hingegen nicht förderlich, um den Umgang mit der digitalen Gesellschaft zu erlernen und sich später im Jugend- und Erwachsenenalter sicher in der digitalen Welt bewegen zu können</ins>. Hate Speech ist kein Randphänomen, sondern eine ernsthafte Bedrohung für das Aufwachsen junger Menschen und für den </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Das &quot;Social-Media-Verbot&quot; für Kinder und Jugendliche wird derzeit intensiv diskutiert. Trotz eines Verbotes ist es nicht auszuschließen, dass Kinder und Jugendliche kreative Wege finden werden mit den Sozialen Medien in Kontakt zu kommen. Wird jungen Menschen der Kontakt zu Sozialen Medien gänzlich verwehrt, könnte dies auch zur Folge haben, dass Präventionsmaßnahmen nicht frühzeitig durchgeführt werden. Kinder und Jugendliche würden sich dann, trotz eines Verbotes, in den Sozialen Medien bewegen, der sichere Umgang mit diesen wäre ihnen jedoch nicht bekannt. Statt der Verhängung restriktiver Maßnahmen, sollte der Ausbau von verbindlichen Präventionsmaßnahmen in Bildungseinrichtungen gefördert werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 10:22:39 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä4 zu A 2: TOP 7.2 Mentale Gesundheit junger Menschen in den Fokus rücken!</title>
                        <link>https://ljr-rlp.antragsgruen.de/LJR_VV_119/motion/56172/amendment/63915</link>
                        <author>Eva Schröder (Geschäftsstelle LJR)</author>
                        <guid>https://ljr-rlp.antragsgruen.de/LJR_VV_119/motion/56172/amendment/63915</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_23246_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 12 bis 14:</h4><div><p>Kindergesundheit warnt vor immer weiter steigenden psychischen Belastungen und zeigt auf, dass die Versorgungslage an Kinder- und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Jugendpsychologen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Jugendpsycholog*innen</ins> in Rheinland-Pfalz besonders prekär ist.<sup>1</sup> Rheinland-Pfalz belegt bundesweit den </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 07:13:35 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu A 2: TOP 7.2 Mentale Gesundheit junger Menschen in den Fokus rücken!</title>
                        <link>https://ljr-rlp.antragsgruen.de/LJR_VV_119/motion/56172/amendment/63914</link>
                        <author>Eva Schröder (Geschäftsstelle LJR)</author>
                        <guid>https://ljr-rlp.antragsgruen.de/LJR_VV_119/motion/56172/amendment/63914</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_23246_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 20 bis 21:</h4><div><ul><li value="1">Eine flächendeckende Versorgung durch Kinder- und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Jugendpsychologen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Jugendpsycholog*innen</ins>, insbesondere auch im ländlichen Raum.</li></ul></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 07:12:44 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu A 3: TOP 7.3 Prävention von Hate Speech und Schutz junger Menschen stärken!</title>
                        <link>https://ljr-rlp.antragsgruen.de/LJR_VV_119/motion/56173/amendment/63913</link>
                        <author>Lukas Hahn (Bund Deutscher Pfadfinder_innen)</author>
                        <guid>https://ljr-rlp.antragsgruen.de/LJR_VV_119/motion/56173/amendment/63913</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_23246_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 70 einfügen:</h4><div><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>EU-Alternativen zu bestehenden Plattformen stärken</li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Um von Macht und Reichweite der aktuellen hochfrequentierten Plattformen weg zu kommen, sollen Alternativen auf EU-Ebene gestärkt werden da hier entsprechend der EU-Richtlinien Kontrollmechanismen greifen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 12:05:00 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A 3: TOP 7.3 Prävention von Hate Speech und Schutz junger Menschen stärken!</title>
                        <link>https://ljr-rlp.antragsgruen.de/LJR_VV_119/motion/56173/amendment/63905</link>
                        <author>Nina Maskus (Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend)</author>
                        <guid>https://ljr-rlp.antragsgruen.de/LJR_VV_119/motion/56173/amendment/63905</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_23246_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 43 bis 44:</h4><div><ul><li value="1">Nachhaltige finanzielle Absicherung von Präventionsprojekten gegen Hate Speech, Rassismus und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">G</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">g</ins>ruppenbezogene Menschenfeindlichkeit.</li></ul></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 10 Mar 2026 15:44:46 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A 1: TOP 7.1 Leitbild Solidarität – jetzt erst recht!</title>
                        <link>https://ljr-rlp.antragsgruen.de/LJR_VV_119/motion/56170/amendment/63904</link>
                        <author>Anika Weinsheimer (Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend)</author>
                        <guid>https://ljr-rlp.antragsgruen.de/LJR_VV_119/motion/56170/amendment/63904</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_23246_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 51 bis 52 einfügen:</h4><div><ol start="5"><li value="5">Politische Beteiligung junger Menschen muss <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">im Sinne der Generationengerechtigkeit </ins>gestaltet und gefördert werden!</li></ol></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 10 Mar 2026 15:40:35 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu A 2: TOP 7.2 Mentale Gesundheit junger Menschen in den Fokus rücken!</title>
                        <link>https://ljr-rlp.antragsgruen.de/LJR_VV_119/motion/56172/amendment/63901</link>
                        <author>Ring Deutscher Pfadfinderinnenverbände</author>
                        <guid>https://ljr-rlp.antragsgruen.de/LJR_VV_119/motion/56172/amendment/63901</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_23246_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 23 bis 24:</h4><div><ul><li value="1">Hilfsangebote, <strong>die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">ohne lange Wartezeit </del></strong><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>zeitnah und unabhängig von der finanziellen Situation</strong> </ins>in Anspruch genommen werden können.</li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Auch der Anspruch auf Hilfsangebote ohne finanzielle Zugangshürden ist notwendig zu erwähnen. Daher hier die Ergänzung.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 09 Mar 2026 14:43:38 +0000</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A 2: TOP 7.2 Mentale Gesundheit junger Menschen in den Fokus rücken!</title>
                        <link>https://ljr-rlp.antragsgruen.de/LJR_VV_119/motion/56172/amendment/63900</link>
                        <author>Ring Deutscher Pfadfinderinnenverbände</author>
                        <guid>https://ljr-rlp.antragsgruen.de/LJR_VV_119/motion/56172/amendment/63900</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_23246_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 20 bis 21:</h4><div><ul><li value="1">Eine flächendeckende Versorgung durch <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Kinder- und Jugendpsychologen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">entsprechendes qualifiziertes Fachpersonal im Bereich der Psychologie</ins>, insbesondere auch im ländlichen Raum.</li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Einschränkung auf eine spezielle Berufsgruppe, welche durch die Formulierung entsteht, halten wir für eine weitere selbsterstellte Hürde. Mit der Formulierung &quot;entsprechend qualifiziertes Fachpersonal im Bereich der Psychologie&quot; möchten wir auch die weiteren Hilfestellungen in den Fokus rücken.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 09 Mar 2026 14:33:10 +0000</pubDate>
                    </item></channel></rss>