Änderungen von A 2 zu A 2
| Ursprüngliche Version: | A 2 (Version 1) |
|---|---|
| Status: | Eingereicht |
| Eingereicht: | 10.02.2026, 11:05 |
| Neue Version: | A 2 (Version 2) |
|---|---|
| Status: | Beschluss |
| Eingereicht: | 21.03.2026, 13:46 |
Titel
Antragstext
Von Zeile 12 bis 16:
Kindergesundheit warnt vor immer weiter steigenden psychischen Belastungen und zeigt auf, dass die Versorgungslage an Kinder- und JugendpsychologenJugendpsychotherapeut*innen in Rheinland-Pfalz besonders prekär ist.1 Rheinland-Pfalz belegt bundesweit den letzten Platz!
Vor diesem Hintergrund erscheint die aktuelle Entwicklung der Absenkung von Honoraren für Psychotherapeut*innen problematisch. Bereits die Ausbildung ist mit erheblichen finanziellen Belastungen verbunden. Zudem ist der Erwerb eines Kassensitzes mit hohen strukturellen und finanziellen Hürden verbunden, ebenso wie dessen langfristige Aufrechterhaltung.
Eine Reduzierung der Vergütung birgt das Risiko, die wirtschaftliche Tragfähigkeit bestehender Praxen weiter zu beeinträchtigen. Es besteht die Gefahr, dass sich die Versorgungssituation weiter verschlechtert, da bestehende Kapazitäten nicht gehalten werden können.
Von Zeile 20 bis 21:
- Eine flächendeckende Versorgung durch Kinder- und
JugendpsychologenJugendpsychotherapeut*innen, insbesondere auch im ländlichen Raum, ergänzt durch entsprechende Angebote der psychosozialen Versorgung.
Von Zeile 23 bis 24:
- Hilfsangebote, die
ohne lange Wartezeitzeitnah und unabhängig von der finanziellen Situation in Anspruch genommen werden können.
In Zeile 27 einfügen:
- Finanzielle Absicherung zur Sicherstellung von Hilfsangeboten, u. a. durch auskömmliche Honorare für Therapeut*innen.
